Quicktip: Browser für Create React App definieren

Create React App ist der einfachste Weg, ein React-Projekt zu erstellen. Ein Debug-Server wird bereits mitgeliefert. Mit npm start wird dieser gestartet und die App wird im Standardbrowser des Betriebssystems geöffnet.

Doch manchmal möchtest du vielleicht, dass die App in einem anderen Browser geöffnet wird. In meinem Fall nutze ich Safari zwar als Standardbrowser, zum Entwickeln nutze ich aber lieber andere Browser, wie Chrome oder Firefox, da diese meine Meinung nach, bessere Entwickler-Tools bieten.

So geht’s

Glücklicherweise kannst du den Browser selbst definieren, welcher bei npm start geöffnet werden soll.

  1. Erstelle eine neue Datei namens .env ins Root-Verzeichnis deines Projekts.
  2. Um Firefox als Browser zu setzen, schreibe folgendes in Datei:
BROWSER=Firefox

Der einzutragende Browser-Name kann sich von Plattform zu Plattform unterscheiden. Die Bezeichnung von Google Chrome beispielsweise unter macOS ist google chrome, unter Windows chrome und unter Linux google-chrome.

Tipps für ein frustfrei(er)es Entwickeln von Gutenberg Custom Blocks

Zur Zeit arbeite ich viel mit dem neuen WordPress Gutenberg Editor. In diesem Artikel möchte ich einige Erfahrungen, die ich gesammelt habe, in Form von Tipps teilen. Mit der Zeit werden also wird die Liste also wahrscheinlich noch erweitert.

  • Stylesheet immer in eine CSS-Datei auslagern, um Konflikte beim Ändern zu vermeiden
  • Mit InspectorControls können Elemente für die Seitenleiste gesetzt werden (Inspector in der Dokumentation)
  • Eigenschaft parent ist sinnvoll für verschachtelte Blöcke (in der Dokumentation).

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Lösung für Twenty Seventeens stockenden Header

Für eine lange Zeit habe ich für diesen Blog eine angepasste Version des WordPress Themes „Twenty Seventeen“ genutzt. Generell finde ich den Theme ziemlich nett, aber es gibt einen kleinen „Bug“ (?), der mich schon länger gestört hat.

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CSS: Die Nutzung von System-Fonts

Web Fonts zu nutzen ist nett, aber manchmal ist es sinnvoll, eine Schriftart zu nutzen, die bereits auf dem System installiert ist. So kannst du die Perfomance etwas verbessern, weil der Browser so nicht mehr die Font-Datei laden muss. Außerdem kannst du dem Nutzer so einen gewohnten Look präsentieren, wenn die Schriftart auf der Webseite zu dem seinen Betriebssystems passt.

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UI Design – Die Herausforderung eines Dark Themes

Entwickler lieben sie schon seit Ewigkeiten, nun werden sie immer salonfähiger: dunkle UI Themes. Viele empfinden sie als augenfreundlicher. Ob das wirklich stimmt, kann ich nicht beurteilen. Zu mindest kann dunkles UI-Design aber zu einer besseren Energieeffizienz bei Geräten mit OLED-Displays beitragen, da hierfür schwarze Pixel nicht mit Strom versorgt werden müssen.
Abgesehen davon kann dunkles Design auch einfach ästhetisch besser aussehen.

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Mit diesem Hack verbesserst du die User Experience von CodePen

CodePen ist für mich eine geniale Plattformen, um sich inspirieren zu lassen und herauszufinden, was durch Web-Technologien alles möglich ist.

Was mich aber störte: die Pen-Gallerie. Gerade wenn man nur kurz in das Ergebnis hereinschauen wollte, dauert es sehr lange, weil die Seite für einen Pen ganz neu aufgebaut werden musste. Dann musste man wieder zurück zur Gallerie navigieren (was auch nochmal dauerte).

Also habe durch die Konsole des Browsers per JavaScript einen kleinen Hack geschrieben:

See the Pen CodePen gallery hack by Lars Gerrit Kliesing LGK (@lgkonline) on CodePen.

Der Code bewirkt, dass die Links zu den Pens jeweils in einen Iframe geöffnet werden, der dann in den Vordergrund gerät. Nach einem Klick außerhalb des Iframes wird dieser wieder geschlossen und man kann den nächsten Link auswählen.

Ein kleines Problem war, dass bei einem Wechsel auf eine andere Seite das Verhalten wieder zurück gesetzt wurde. Als Workaround wird mein Programm kurz nach einem Seitenwechsel erneut ausgeführt.

So nutzt du den Hack

Während du dich in der Gallerie von CodePen befindest, öffne die Konsole deines Browsers (unter Windows ist das meistens F12). Und füge dort den Code von oben ein.

Das kannst du so machen. Allerdings müsstest du das bei jedem Besuch wiederholen, da der Code ja nicht dauerhaft gespeichert wird. Durch Browser-Erweiterungen (wie z.B. dieser für Chrome) könntest du aber erreichen, dass der Hack jedes Mal ausgeführt wird.

Spare als Adobe CC-Abonnent bares Geld

Es ist kein Geheimnis, dass die Creative Cloud-Abos von Adobe alles andere als Schnäppchen sind.
Als Bestandkunde kannst du dir aber möglicherweise 60 Tage Kosten sparen.

Wechsel dafür in die Kontoeinstellungen deiner Adobe ID. Öffne dafür die Adobe Creative Cloud-Anwendung (wo du z.B. Photoshop installierst), klicke oben rechts auf dein Profilbild und dann auf „Konto verwalten“.

Es öffnet sich eine Seite, melde dich hier mit deinem Passwort an.
Klicke dann bei „Creative Cloud-Abonnement“ unter „Abos & Produkte“ auf „Abo verwalten“.

Jetzt klicke auf „Abo kündigen“. Um dich vom Kündigen abzuhalten wird dir nun die Gutschrift angeboten.
In meinem Fall werden mir die Kosten für 60 Tage erstattet. In meinem Fall wären das immerhin 118,98€.